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Unsere Wanderung zum Kjeragbolten oder Mutprobe in 1.000 Metern Höhe

Es ist nicht der Berg, den wir bezwingen, wir bezwingen uns selbst.

Edmund Hillary

Der Kjerag ist ein Felsplateau am Lysefjord im Westen von Norwegen, nahe Stavanger. Neben dem Preikestolen wahrscheinlich eines der bekanntesten Ziele in Norwegen und der am meisten fotografierte Fels. An der Westseite des Plateaus findest du den Kjeragbolten, einen Gesteinsbrocken, der 1.000 m über dem Fjord in einer Felsspalte eingeklemmt ist. Die Mutprobe? Natürlich auf den Monolithen rauf klettern und ein spektakuläres Foto von dir schießen lassen. - So auch unser Plan.

Anreise

Als Ausgangspunkt für unsere Wanderung zum Kjeragbolten haben wir uns den Campingplatz in Lysebotn ausgeguckt. Lysebotn ist ein kleiner Ort, wenn man denn überhaupt davon sprechen kann, am Ende des Lysefjords. Es gibt hier ein Hostel, einen Kiosk, eine Basejumping-Station und eben unseren Campingplatz. Vorteil: eine Fähre, die die Verbindung zu verschiedenen Orten entlang des Lysefjords als auch nach Stavanger ist. Die Anreise nach Stavanger ist mit allen Verkehrsmitteln möglich, hier gibt es den drittgrößten Flughafen Norwegens. Unser Weg nach Lysbotn führte natürlich über die Gebirgsstraße von Sirdal aus. Die Fahrt ist wunderschön, das Panorama atemberaubend und selbst im Juli liegen kleinere Schneefelder direkt neben der Straße. Kurz vor Lysebotn gibt es eine für Motorradfahrer sehr reizvolle Serpentinenstraße, die deutlich mehr Spaß macht als die bekannte Trollstigen. Sie führt über 27 Spitzkehren bis an den Fuß des Fjords, kleiner, nasser und dunkler Tunnel inbegriffen. Am schönsten fährst du auf dieser Straße am frühen Morgen und Abend, dann ist nicht allzu viel los.

Der Ausgangspunkt für die Wanderung ist über diesen Weg direkt zu erreichen und nennt sich Øygardstølen. Hier gibt es ein kleines Ausflugslokal und einen Parkplatz, der allerdings kostenpflichtig ist (130 NOK fürs Auto = ca. 14 €). Wenn du also keine Übernachtung einplanen möchtest, kannst du vom Parkplatz aus direkt los wandern. Eine kostenlose Parkmöglichkeit gibt es einige Höhenmetern weiter unten an der Straße, natürlich unbewacht und auch nicht ganz so groß. Solltest du, wie wir auch, vor Ort übernachten, gibt es einen Shuttle-Service, der von der Basejumping-Station bis zum Øygardstølen fährt und dich auch wieder abholt. Kosten: 200 NOK pro Person, also ca. 21 € hin und zurück. Der Fahrplan ist saisonal unterschiedlich, wir sind morgens früh hoch gefahren, da es dann noch nicht so überfüllt ist. Abfahrtzeiten und Tickets gibt es direkt vor Ort, sie hängen auch am Campingplatz und der Station selbst aus.

Unterkunft

Wie bereits geschrieben, gibt es in Lysebotn wenig Übernachtungsmöglichkeiten. Der Campingplatz Kjerag Lysebotn Camping Resort ist eine Wiese mit Blick auf den Lysefjord. Hier kannst du campen, mit dem Wohnmobil übernachten oder auch im kleinen Hostel oder den Campinghütten, die direkt zum Platz gehören. Der Platz ist nichts besonderes, relativ teuer (wir haben ca. 25 € für eine Nacht im Zelt mit zwei Motorrädern bezahlt) und nicht gut ausgestattet. Da es allerdings kaum Alternativen gibt, ist er in der Saison gut besucht. Es gibt eine kleine Bar, die Snacks und Getränke verkauft und über Wlan verfügt. Ein Highlight für alle, die Action mögen: Die Basejumper, die sich vom Kjerag herunter stürzen, landen meist auf einer der Wiesen direkt neben dem Campingplatz, sodass du hier hautnah dabei sein kannst. Für einen längeren Aufenthalt würden wir den Platz nicht empfehlen.

Eine andere Möglichkeit in Lysebotn ist das Hostel Lysebotn Touristhytte, das direkt gegenüber auf der anderen Straßenseite liegt. Dort gibt es auch einen kleinen Laden und einen Imbiss. Wer wie wir nicht vorher eingekauft hat, freut sich über die Möglichkeit eine Kleinigkeit zu essen. Wenn du mit dem Wohnmobil oder Auto unterwegs bist, kannst du natürlich auch auf dem kleinen Parkplatz etwas oberhalb von Lysebotn übernachten.
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Die Wanderung zum Kjeragbolten

Nach einer ordentlich kalten Nacht im Zelt sind wir heute früh aufgestanden. Es ist Mitte Juli und dennoch weht der Wind frisch und ungemütlich. Um 7:30 Uhr soll das Shuttle uns zum Ausgangspunkt fahren. Wir packen unsere kleinen Rucksäcke mit Wasser, etwas Proviant und Sonnenbrille sowie Sonnencreme. Pünktlich stehen wir an der Basejumping-Station und warten mit nur einer Handvoll anderer Wanderer auf den Bus. In der Station haben wir unsere Tickets für Hin- und Rückfahrt zum Glück mit Kreditkarte zahlen können, einen Geldautomaten gibt es in Lysebotn auch nicht. Der abgewrackte Sprinter, der nach ein paar Minuten um die Ecke biegt, kurvt erstmal mit offener Seitentür über den Parkplatz, wo ihm prompt ein Reifen raus fällt. Wir schauen uns an und lachen. Ob der uns heil nach oben transportiert? Naja, eine andere Möglichkeit ist gerade nicht in Sicht. Wir steigen ein und dann geht es die Serpentine und den Tunnel, den wir am Tag zuvor passiert haben, wieder rauf. Der Fahrer geizt nicht mit der Geschwindigkeit und wir werden richtig durchgeschüttelt. In den engen Kurven möchten wir ungern erfahren, was passiert, wenn der Gegenverkehr ebenfalls auf das Gaspedal tritt. So früh am Morgen ist die Straße zum Glück leer. Nach ca. 20 Minuten sind wir angekommen und der Fahrer wünscht uns beim Rausgehen viel Spaß.
Am Ausgangspunkt der Wanderung zum Kjeragbolten, Øygardstølen, hat das Lokal schon geöffnet. Entgegen unserer Hoffnung sind doch schon einige Wanderer auf den Beinen und haben dasselbe Ziel wie wir: Den Felsbrocken über dem Lysefjord. Zumindest das Wetter spielt heute mit, es ist trocken und der blaue Himmel verspricht sogar ein wenig Sonne. Das erste Schild weist 4,8 Kilometer bis zum Kjeragbolten aus. Der Pfeil zeigt in Richtung des ersten Anstiegs und wir machen uns auf die Socken. Steil geht es auf felsigem Untergrund in die Höhe und wir fangen schon nach einigen Metern an zu schwitzen. Das kann ja was geben. Unsere motorradverwöhnten Gliedmaßen werden mal wieder richtig gefordert. Am gekennzeichnete Weg sind an vielen Stellen Stahlseile am Rand gespannt, die das Klettern erleichtern. Da der Stein trocken ist, sind wir mit unserem Schuhwerk gut bedient. Oben am ersten „Gipfel“ angekommen bietet sich uns ein fantastisches Panorama über Lysebotn und den Fjord. Bei weniger Wolken hätten wir sicher noch weiter gucken können. Wir verschnaufen kurz und machen uns dann an den Abstieg. Es ist schon klar, nachdem wir hier runter geklettert sind, werden wir wohl bald wieder rauf klettern müssen. Das Schöne am Wandern ist, dass sich jeder Schweißtropfen lohnt. Denn oben angekommen entschädigt die Aussicht mit Sicherheit.
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Die Bewegung tut uns gut und wir atmen tief durch. Auch die Luft in den Bergen ist unvergleichlich. An manchen Stellen ist der Weg nass und kleine Bäche ziehen sich über die Felswand. Hier ist es ein wenig rutschig und wir gehen vorsichtig. Wir lassen den Blick durch das kleine Tal schweifen. Das grünt und blüht und die letzten Stufen hinunter führen uns zu einem größeren Gebirgsbach mit kristallklarem Wasser. Auf den angrenzenden Wiesen haben einige Wanderer Zelte aufgeschlagen und sind im Morgengrauen los gestiefelt, um den Sonnenaufgang über dem Fjord zu bewundern. Hier lässt es sich sicher wunderbar übernachten. Auch die vielen Schafen, die an den Hängen grasen, fühlen sich hier wohl. Die nächste unserer Schritte werde schon von den ersten Sonnenstrahlen begleitet und das zaubert uns direkt ein Lächeln auf die Lippen. Der nächste Anstieg eher nicht. Ganz schön steil zieht sich der felsige Weg am Berg entlang. In der Ferne können wir andere Wanderer an der Spitze erkennen. Nur keine Müdigkeit vortäuschen, weiter geht’s.
Wir schwitzen und ächzen, klettern und hangeln uns am Weg entlang, Höhenmeter nach Höhenmeter. Mit uns sind viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Nationen unterwegs, einige Familien sogar mit kleinen Kindern und Hunden. Die halten auch tapfer durch und werden wie wir am höchsten Punkt belohnt. Eine tolle Aussicht auf das gegenüberliegende Plateau und runter ins Tal zum Fjord. Nachdem wir ausgiebig fotografiert haben, machen wir Rast für unser Frühstück. Vor der Abfahrt gab es nur einen Fruchtriegel, daher knurrt uns der Magen. Frische Luft und Bewegung machen hungrig. Beim weiteren Abstieg reichen wir uns zwischendurch gegenseitig die Hand, um uns zu sichern. Einige Stellen sind sehr schmal und noch glitschig.
Ein Spaziergang ist die Wanderung zum Kjeragbolten auf keinen Fall. Den letzten Anstieg bewältigen wir schnaufend. Wir halten häufig inne, nicht nur um Luft zu holen, sondern um uns immer wieder umzudrehen und die Aussicht zu genießen. Die Lebensgeister sind wach und alle Sinne geschärft. Die Natur um uns herum ist karg, aber wunderschön. Der Weg zieht sich und wir freuen uns sehr, als wir die letzte Kletterpartie überwunden haben. Dreimal ging es hoch hinaus und nun stehen wir auf einem Felsplateau, an dessen Ende sich der berühmte Kjeragbolten befindet. Hier beginnt nun der weniger anstrengende Teil. Es sind kaum noch Höhenmeter zu überwinden und wir laufen an vielen Steinmännchen vorbei, die von den Wanderern hier oben aufgestellt wurden. Eine kleine Felswüste. Ein weiteres Hinweisschild verrät uns, dass es nur noch wenige Meter bis zum Ziel sind. Puhh, wir sind gespannt.

Dann heißt es nochmal klettern. Der letzte Abschnitt des Weges ist noch mit Schnee bedeckt und einige Felsblöcke versperren die Sicht auf das Highlight der Wanderung. Wir hangeln uns entlang und können dann schon andere Wanderer erblicken. Der Schnee ist festgetreten und wir sehen jemanden auf einem Felsblock stehen. Das muss er sein - der Kjeragbolten. Als wir näher kommen sehen wir den Abgrund schon. Keine Absperrung oder ähnliches, es geht hier tief runter, ein falscher Schritt und… Nein, so weit vor wagen wir uns dann nicht. Natürlich tummeln sich hier ca. 30 Personen, die alle nacheinander auf den Fels rauf wollen. Anja werden schon beim Anblick die Knie weich. Aber die Aussicht auf den Fjord - unbeschreiblich. Das Wetter ist perfekt und wir können vom Blau des Himmels zum Blau des Wassers ca. 1.000 Meter unter uns blicken. Wahnsinn. Es ist halb 12 und wir haben ungefähr 3 Stunden mit Pausen bis hierher gebraucht. Erstmal durchatmen. Alleine für den Blick hat es sich gelohnt.
Aber auf den Stein wollen wir auch rauf. Anja zuerst. Da geht es schon ganz schön tief runter. Das Mädchen vor ihr macht auch noch Kunststücke, ohje, das Herz schlägt bis zum Hals. Thorsten hat sich auf der anderen Seite in Position gebracht und wird Fotos schießen. Um auf den Fels zu kommen, musst du ein wenig um die Ecke klettern und einen kleinen Schritt nach oben tun… Alleine das ist schon Mutprobe genug. Anja schafft es nur auf Knien und rutscht Stück für Stück weiter auf den Stein rauf. Arme in die Höhe - geschafft! Das muss reichen für ein gutes Bild. Die leichte Höhenangst macht sich bemerkbar. Nach einer knappen Minute hat sie wieder sicheren, nicht absturzgefährdeten Boden unter den Füßen. Nun ist Rollentausch angesagt. Thorsten hüpft leichtfüßig rauf auf den Stein und Anja macht die Bilder. Schnell, schnell, auch Thorsten möchte gerne wieder runter. Es ist zwar genug Platz auf dem Felsbrocken, aber zu allen Seiten ist der Abgrund zum Greifen nahe. Unglaublich. Wir haben es geschafft. Unsere Mutprobe in Norwegen bewältigt und heil wieder heruntergestiegen vom Kjeragbolten.
Nach einer kurzen Verschnaufpause machen wir uns nun wieder auf den Rückweg. Hier gehen wir genau die gleiche Route zurück, die wir schon auf dem Hinweg genommen haben. Auf dem Felsplateau halten wir an einer ruhigen Ecke für unser Mittagessen. Das haben wir uns verdient. Einige Wanderer ziehen an uns vorbei, sogar viele Hunde sind mit von der Partie. Insgesamt sind deutlich mehr Personen unterwegs als am Morgen. Früh zu starten macht sich immer bezahlt. Frisch gestärkt und ausgeruht fällt uns der Rückweg deutlich leichter und schon nach 1,5 Stunden sind wir zurück am Ausgangspunkt und haben noch ein wenig Zeit, bis uns das Shuttle abholt. Die nutzen wir für ein warmes Getränk und etwas Süßes im Lokal am Ausgangspunkt. Die Preise sind allerdings gesalzen (Teilchen = 45 NOK und Kuchen = 79 NOK).
Eine tolle Wanderung und ein Adrenalinkick der besonderen Art liegen hinter uns. Würden wir nochmal rauf klettern? Wohl eher nicht. Aber für die Aussicht würden wir jederzeit wieder kommen.
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Weitere Infos und Hinweise

Wir haben uns nicht ausreichend informiert. Deshalb sind wir in Lysebotn ohne ausreichend Lebensmittel, Getränke im Gepäck und Benzin im Tank gelandet. Das solltest du unbedingt vermeiden, denn im Ort gibt es quasi nichts. Keine Tankstelle (auch nicht in der Nähe), keinen Supermarkt. Also, unbedingt vorher eindecken! Die nächste Tankstelle ist ca. 30 Kilometer weit weg, der nächste richtige Supermarkt noch weiter. Im Ort sind die Preise für Kleinigkeiten zu essen dementsprechend hoch. Für die Wanderung selbst solltest du festes Schuhwerk, Sonnencreme, ausreichend Wasser und etwas Warmes zum Anziehen dabei haben. Wir haben zwar ordentlich geschwitzt, aber auf dem Plateau selbst schlägt das Wetter schnell um oder kann sehr windig werden. Am Kjeragbolten selbst lag zum Zeitpunkt unserer Wanderung noch viel Schnee. Bei schlechter Witterung solltest du die Wanderung am besten verschieben oder dich vorher bei den Einheimischen oder Tourguides erkundigen. Weitere Infos rund um den Kjerag findest du hier.
Anja
Anja

Hey, ich bin Anja, 29 Jahre alt und seit Juni 2017 mit Thorsten und meiner Kawasaki auf Reisen. Meinen Job habe ich aufgegeben, um mich voll und ganz dem Reisen zu widmen. Auf unserem Blog Movin Minds schreibe ich die Texte und lasse dich so an unserem Abenteuer teilhaben.

8 Kommentare

  1. Ulla Kugler sagt:

    Hallo Ihr Zwei, das ist ja wieder ein super Bericht zum Mitfühlen! Kompliment! Den Lysefjord und die sensationelle Serpentinenstrecke kennen wir auch. Wir sind vor fünf Jahren mit dem Motorrad in Lyseboten auf die Fähre gefahren und dann zum Preikestolen. Diesen haben wir dann erklettert. War auch nicht ohne! Aber die Fahrt auf dem stillen, spiegelglatten Fjord war für mich das Beeindruckendste. Norwegen ist und bleibt mein persönlicher Reisefavorit.g

    • Anja sagt:

      Liebe Ulla, danke für dein Feedback. Das freut uns ungemein. Den Preikestolen haben wir aus Wettergründen leider auslassen müssen, aber das ist ein Grund zum Wiederkommen:) Die Fjorde haben es uns persönlich auch angetan und wir können deine Wahl gut verstehen! Alles Liebe von uns beiden.

  2. Peter sagt:

    Liebe Grüße von eurem bayerischen Nachbarn vom Campingplatz in Orašac.
    Gute Fahrt und passt auf euch auf.
    …man sieht sich… 😉

  3. Habe gerade euren Blog über Conntrip entdeckt und bin total begeistert von Eurem Abenteuer. Vor allem weil ich selber auch gerade für ein Motorrad spare, mit dem ich dann lange Touren machen möchte. Zum Beispiel nochmal nach Norwegen. Am Lysefjord ist es so schön, da möchte ich nochmal hin. Danke für die Erinnerungen daran ! Der Weg rauf zum Kjeragbolten ist nicht ohne, aber am schlimmsten fand ich gegenüber zu stehen und meinen Freund zu fotografieren. Ich stand da so mitten auf einer Schneepiste, die genau auf einen 1000 Meter Abgrund zuläuft. Einmal ausrautschen und weg biste. Aber wem sag ich das, ihr wart ja da 🙂 Das letzte Foto in dem Beitrag hier vom Lysefjord in Lysebotn ist echt der Oberhammer. Der Himmel – Wahnsinn !!

    Viele Grüße, ich bleibe bei euch am Ball. Bloglovin wäre nicht schlecht 😉

    Schwerti

    • Anja sagt:

      Lieber Schwerti,
      danke für deine schöne Nachricht, da sind wir aber baff. Gestern bei Conntrip den ersten Beitrag eingestellt und schon liest den jemand. Super! 🙂 Wie schön, dass du auch eine größere Tour mit dem Motorrad planst. Da solltest du unbedingt nochmal nach Norwegen, das war so schön. Wir waren aber auch ganz ordentlich nervös am Kjeragbolten, richtig verrückt. Danke für das Fotokompliment. Wir schauen direkt mal bei dir vorbei 🙂 Grüße aus Montenegro von uns beiden!
      Anja & Thorsten

  4. Aaaah, ich will da auch unbedingt hin, aber ich bin so ein Höhen-Schisser! Ich weiß nicht, ob ich’s auf den Stein drauf schaffe… aber vllt. im Knien / Liegen. 😉
    Toller Bericht, der kommt direkt auf meine Wunschliste für Norwegen!
    Liebe Grüße!
    Mandy

    • Anja sagt:

      Liebe Mandy,
      vielen Dank für dein Feedback. Ich (Anja) habe es auch nur so gerade auf die Knie geschafft, ist wirklich eine Überwindung. Aber auch ohne Steinklettern absolut sehenswert da oben. Liebe Grüße von
      Anja & Thorsten

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